
nachdem in der nacht sämtliche bäume der umgebung gefällt wurden, konnte es los gehen. der zweite tag begann mit einem kleinen schwarzen muntermacher aus der bialetti. los nasos informierte sich vor dem gang zum mini mercato noch kurz über die auswirkungen von kometeneinschlägen.
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tja und im minimercato von tante emma-maria-santa-loco fanden wir dann alles für unsere pasta-loco-speziale
( vongole-zuccini-chipolle-ai-burro- olive-pomodori-ficken-lecker-parmigano ) molto loco birre und espressi folgten selbstredend.
wagemutig verliessen wir locoflockig loco zu einer monte loco besteigung. äonen später und nach einem 180 grad powerslide auf schneebedecktem asphalt erreichten wir im steilen abgang vom abhang wieder unser basiscamp in loco. harald-loco-friese freute dies besonders
zurück in loco city begaben sich die losdoslocos in das einzige café im ort.
nach einer verkostung des hauskaffees
und der hausmarke bier
wurden dann fein säuberlich die herumliegenden cd-cover gelesen und auf die vollständigkeit der inhalte geprüft. besondere aufmerksamkeit fiel auf das album backstreets back der hinterstraßen jungs.
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zurück im hauptquartier, den heiligen hallen im casa ai mulini wurden die gesalbten muschelschalen befragt
und den ablauf des nächsten tages durch das grünoderrotbrett fest gelegt.
die meinungen gingen hier in verschiedenste richtungen.
…als zwei locos
nach loco aufbrachen.gestartet in ravensburg zogen die beiden ritter der behaglichkeit los, um das land hinter den hohen bergen zu bekehren.
ihr erster stopp war der schweizerische zoll in diepoldssau (sprich: die pold sau!). verwunderte zöllner amüsierten sich über die etwas unkonventionelle kofferraumveriegelung und unterstellten den beiden dubios aussehen individuen nichts gutes. pflichtbewusst sahen sich wild wuselnde grüne männchen im auto um. mehr oder weniger geschickt und trotzdem wurden sie fündig… sie fanden ein lenkrad, mehrere sitze, türen und unzählige räder, die an verschiedenen seiten des sonderbaren mobils angebracht waren. stolz auf ihre funde ließen die eidgenössischen beamten die beiden locos ziehen.
nach der grenze mussten sich die los dos locos ihre grenzerfahrungen mit einem hopfenkaltgetränk weg waschen und führten ihren unaufhaltsamen kreuzzug nach süden im silbernen streitwagen weiter. kurze zeit später konnten die beiden locos jedoch das hopfengtränk nicht lange bei sich behalten und segneten damit an der ein oder anderen stelle ihren pilgerpfad.
trotz sehr widriger wetterbedingungen und kaum befahrbaren, engen und schwer verwinkelnden straßen erreichten die dos locos bei einbruch der nacht ihr reiseziel loco in loco. der ergraute abt buri le loco erwartete die mutigen locos und führte sie in ihr locostudio (luxe). die schweren baumängel waren nicht zu übersehen und mussten sofort mit vielen kaltschalen schön getrunken werden.
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12 kaltschalen später erstrahlte das domizil als kleines schloss in den augen der beiden locos.weit ab der zivilisation und in der gewünschten abgeschiedenheit schlossen die dos locos
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und ihre läufige begleiterin
erst einmal ihre multimedialen home entertainment systeme an, hörten mp3s, schauten dvd und eröffneten einen blog.
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